Der Women’s Mountainbike Day war mehr als nur ein gemeinsamer Tag auf dem Trail. Er war ein Tag voller Energie, Offenheit und echter Begegnungen. So viel Spaß, so viel Lockerheit – und vor allem so viel ehrlicher Austausch unter Frauen, die alle eine gemeinsame Leidenschaft teilen: das Mountainbiken.
Schon nach den ersten Metern auf dem Trail war Dank unserer tollen Guides Anna, Petra, Nadine und Imke spürbar, dass hier etwas Besonderes passiert. Kein Leistungsdruck, kein Vergleichen. Stattdessen gegenseitige Unterstützung, Lachen an schwierigen Stellen und ganz viel offene und intensive Kommunikation.
Doch genauso wichtig wie das Fahren selbst waren die Gespräche. In Pausen, beim Kaffee oder nach der Tour entstand ein intensiver Austausch über Themen, die viele Mountainbikerinnen beschäftigen. Besonders wertvoll waren auch die Sichtweisen und die Offenheit unserer Role Models Ines Thoma und Steffi Marth. Vielen Dank an beide, dass sie diesen Tag bereichert haben. Nochmals vielen Dank dafür. Danach entstand ein produktiver Austausch zu den Themen wie Mama sein und Biken weiterhin gelingen kann und wie wir Mädchen und Mamas weiterhin langfristig an diese gute Sportart das Mountainbiken binden können.
Zum Beispiel die Frage: Wie bleiben Mädchen auch während der Pubertät dem Mountainbiken treu?
Viele berichteten davon, dass gerade in dieser Lebensphase vieles im Wandel ist – Interessen verändern sich, Freundeskreise verschieben sich und manche Mädchen kommen nicht mehr zum Biketraining. Umso wichtiger sind Vorbilder und Freunde, mit denen das Biken geteilt wird. Gemeinschaftserlebnis kann hier ein sehr wichtiger Faktor sein: Denn wenn die Freunde und Freundinnen weiter biken, bleiben alle gerne dabei.
Oder auch die Frage: Wie bleiben Mütter weiterhin aktive Mountainbikerinnen?
Zwischen Familie, Arbeit und Alltag bleibt oft wenig Zeit für eigene Hobbys. Doch viele Frauen erzählten auch, wie wichtig ihnen genau diese Zeit auf dem Bike ist – als Ausgleich, als Kraftquelle und als Moment nur für sich selbst. Manchmal bedeutet das kreative Lösungen, Unterstützung im Umfeld oder einfach den Mut, sich diese Zeit bewusst zu nehmen.
Der Women’s Mountainbike Day hat gezeigt, wie wertvoll solche Räume sind. Räume, in denen Frauen sich austauschen, gegenseitig stärken und voneinander lernen können.
Vielleicht war es nur ein Tag. Aber die Gespräche, die Begegnungen und die gemeinsame Freude am Fahren haben Spuren hinterlassen. Und genau das ist unser Wunsch: dass dieser Tag nachwirkt – auf den Trails, in der DIMB und im Alltag vieler Mountainbikerinnen.
Ein wirklich großer Dank gilt allen die dabei waren!Mit eurer Offenheit und eurem konstruktiven Input habt ihr den Tag zu so etwas Besonderem gemacht. Wir freuen uns jetzt schon auf den 3. DIMB Women´s MTB Day in 2027…



















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