Hier nur ein paar Beispiele aus unserer täglichen (gemeinnützigen = unbezahlten) Arbeit, die im Wesentlichen unsere Kosten verursachen:

  • Reisen zu Fachtagungen, Sitzungen, Foren, Hearings, Diskussionsrunden, um wichtige Kontakte zu knüpfen und zu pflegen (Umwelt, Betretungsrecht, Haftungsrecht, Grundbesitzertagungen, Kuratorium Sport und Natur etc.)
  • Reisen zu Vortragsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen (z.B. beim Schwarzwaldverein, Almbauernverband)
  • Reisen, Telefonate etc. zur Unterstützung von hilfesuchenden BikerInnen
  • Beschaffung von Infomaterial (wiss. Arbeiten, Handouts, Schriften, Fachbücher)
  • Anschaffungen für die Geschäftsstelle und Lohnzahlung der Geschäftsstellenkraft
  • Telefon- und Reisekosten zur Beratung / Unterstützung von Hilfesuchenden bei drohenden Wegsperrungen oder Realisierung bzw. Legalisieren von Dirtlines, DH-Strecken etc.
  • Projektkosten für Erstellung des Leitfadens "Legalize Freeride"
  • Laufende Kosten für unzählige Telefonate, Porto insbesondere um unsinnige Gesetzes- bzw. Verordnungsvorhaben zu verhindern (z.B. 3,5 Meter BaWü oder Siebengebirge oder Hessen-Maut oder Niedersachsen-Maut)
  • Internetkosten inkl. Kosten für Relaunch der Webpage
  • Logistische Unterstützung des IBC DIMB Racing Teams
  • Logistische Unterstützung der DIMB IGs vor Ort
  • Versicherung der RacingTeam-Mitglieder
  • Präsentationen auf Messen (Sensibilisierung der Besucher und Hersteller für natur- und sozialverträgliches Mountain Biking)
  • Reisen zu Bike-Mags, um für die Problematik zu sensibilisieren und Unterstützung in unserem Kampf zu erlangen
  • teilweise Eigenfinanzierung unserer jährlichen Verbandszeitung DIMB Trail News

Die Ausgaben werden jährlich in der Mitgliederversammlung offen gelegt. Jedes teilnehmende Mitglied erhält einen Kassenbericht.

Wir gehen sparsam mit den Geldern um und stellen vor jeder Investition Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen an und prüfen immer, ob eine Ausgabe auch erforderlich ist, holen mehrere Angebote ein usw. Leider bleibt bei aller Sparsamkeit zum Jahrsende nicht viel übrig. Dafür sind wir zu aktiv... Aber weniger geht nicht, wenn wir die Sache der BikerInnen weiter voranbringen wollen.